Veranstaltung im Überblick
Am 10. Februar 2024 lud die Veranstaltung „Agenda für Frieden in Europa“ ins Le Palais GmbH ein. Der Veranstaltungsort in Essen bot den Rahmen für einen Tag, an dem Menschen aus ganz NRW zusammenkamen, um sich zu vernetzen, Perspektiven auszutauschen und konkrete Ideen für eine friedlichere Zukunft zu entwickeln.
Ort: Le Palais GmbH, Gladbecker Str. 12, 45141 Essen
Datum: 10. Februar 2024
Gemeinsam Zukunft gestalten
Die Herausforderungen sind groß. Gleichzeitig sind Widerstandsfähigkeit und Entschlossenheit der Menschen mindestens genauso groß. Die Veranstaltung setzte genau hier an: als Gelegenheit, zusammenzukommen, sich gegenseitig zu inspirieren und konkrete Schritte auf dem Weg zu mehr Frieden zu entwickeln. Im Mittelpunkt standen Zusammenarbeit, Verständnis und ein respektvoller Dialog.
Ziel: Menschen in NRW inspirieren und befähigen
Die Initiative verfolgte das Ziel, Menschen aus ganz NRW zu inspirieren und zu befähigen, durch Diskussionen, Workshops und praktische Aktivitäten greifbare Ansätze zu erarbeiten. Es ging nicht um abstrakte Forderungen, sondern um umsetzbare Ideen, die langfristig Wirkung entfalten können.
Leitfragen für eine friedlichere Zukunft
Entlang zentraler Leitfragen wurde die Debatte strukturiert. Im Fokus standen unter anderem:
Stärkung des Völkerrechts: Wie kann das Völkerrecht gestärkt werden und welche Maßnahmen erhöhen seine Wirksamkeit?
Europas Rolle: Wie kann Europa bei der Förderung von Frieden und Stabilität weltweit eine stärkere Führungsrolle einnehmen?
Friedenserziehung: Welche Initiativen helfen, Friedenserziehung umfassender im Bildungssystem zu verankern und ihr mehr Priorität zu geben?
Medien und Frieden: Wie können Medien positiv zur öffentlichen Wahrnehmung beitragen, Verständnis fördern und Frieden unterstützen?
Jugend einbinden: Welche Strategien und Plattformen befähigen junge Menschen, wirksam an Friedensinitiativen mitzuwirken?
Jetzt Teil der Agenda für Frieden werden
Frieden entsteht durch Beteiligung. Wer Ideen einbringen, Diskussionen anstoßen oder Projekte mitgestalten möchte, ist eingeladen, sich aktiv einzubringen. Gemeinsam lassen sich Wege finden, wie Zusammenarbeit und Verständnis im Alltag stärker werden und wie konkrete Friedensarbeit vor Ort sichtbar wird.

